Biohof Huhn
Biohof HuhnWillkommen auf dem Hof Ankersolt.
Sie finden uns zwischen Satrup und Süderbrarup direkt an der Hauptstraße in 24986 Groß Rüde.
 
Tagebücher
Der neue Kuhstall Drucken E-Mail
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Jetzt ist es eine matschige Baustelle .
Unser neuer Kuhstall mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach.
 
Schafherde Drucken E-Mail

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Unsere kleine Schafherde. Die Pommerschen Landschafe pflegen die Hühnerausläufe.  Die Hühner mögen gerne kurzes Gras, dann können sie ihre Umgebung besser im Auge behalten.
Was so stehen bleibt reicht bis in den Winter hinein für diese anspruchslosen Schafe. Bis zu unserem Tag der offenen Stalltür werden sie kleine Lämmer haben.

 

 
Geno läßt sich scheeren Drucken E-Mail
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Hier scheere ich unseren jungen Zuchtbullen GENO. Wir haben ihn von der Herde getrennt, um im Herbst während der
Herbstbestellung und der Möhrenernte keine Kälber zu bekommen.
Wir scheeren die Rinder gerne, weil die Einstreu mit Dinkelspelzen einen hohen Staubbesitz bedingt, der sich im langen Winterfell der Rinder festsetz. Wir beugen so dem Befall mit Parasiten vor (eine arbeitsaufwändige, aber gute Alternative zur chemischen Keule) , verwöhnen die Rinder ein bisschen und lernen sie recht gut kennen.
 
Kälberalltag Drucken E-Mail
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Ein Blick auf den Hofplatz.
Die Kälber gucken aus dem Kuhstall zum Laden herüber.
 
Nussini an der Bürste Drucken E-Mail

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Diese Kuh an der Bürste ist Nussini, unsere Dienstälteste, sie ist 10 Jahre alt. Sie pflegt sich ein bisschen.

Sie hat gerade eine kleine Verschnaufpause, da sie erst in einigen Monaten ihr Kalb bekommt.Letztes Jahr hatte sie Zwillinge.
Es waren ihr 8tes und 9tes Kalb.
Die Hornkugeln auf den Hornspitzen schützen die anderen Kühe , da sie sich schon gerne mal sehr selbstbewusst einen Weg durch die Herde schiebt.

 

 
Hühnerpavillon Drucken E-Mail
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Dies ist der Hühnerpavillon (oder auch Schietwetterauslauf), den die Hühner bei so stürmischem und feuchtem Wetter, wie wir es momentan haben, nutzen.

10.01.2011

Zur Zeit konnten unsere Hühner nur ihren Stall und den Außenklimabereich nutzen. Draußen türmten sich meterhohe Schneeverwehungen, die an Spazieregehen und Scharren gar nicht denken ließen. Nun taut es langsam ab und wir können erst mal die unter der Schneelast zusammengebrochenen Zäune reparieren, und versuchen Pfützen zu beseitigen. Und dann gehts wieder raus.

Grundsätlich sei mal an dieser Stelle erzählt, das wir 2 Ställe mit 1300 und mit 3000 Legehennen haben. Stall 1 ist der größere mit einer Voliere bestückt; er wurde im November neu belegt - deshalb gab es im November bis Anfang Dezember so wenig Eier. In der Zeit standen uns nur die Eier der Legehennen aus dem Stall 2 zur Verfügung. Diese bleiben noch bis Ende Juni/Anfang Juli. Da beide Hühnerherden zur Zeit eine Legeleistung von 90% haben(100 Hennen legen 90 Eier am Tag) können wir die erhöhte Nachfrage wegen des Dioxin Skandals noch bedienen.